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Psychosoziale Beratung für Mamas

Du musst nicht stärker werden, du darfst gehört und verstanden werden.

Mutterschaft ist eine tiefgreifende Lebensveränderung.
Sie bringt Nähe, Verantwortung und Liebe – und gleichzeitig Erschöpfung, innere Konflikte, Zweifel und einen hohen Anspruch an sich selbst. Viele Mamas erleben Überforderung, Schuldgefühle oder das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen. Nicht, weil sie zu wenig leisten, sondern weil die Anforderungen groß sind und wenig Raum für Entlastung bleibt.

In der psychosozialen Beratung steht dein Erleben im Mittelpunkt – ohne Bewertung, ohne Optimierungsdruck.

Mögliche Themen in der Beratung
  • Deine Rolle als Mama und die Erwartungen, die damit verbunden sind

  • Überforderung, Erschöpfung und mentalen Dauerstress

  • Innere Antreiber, Glaubenssätze und Schuldgefühle

  • Traurigkeit oder Unsicherheit, die im Alltag wenig Raum haben

  • Wut, die dich bei Kleinigkeiten, überrollt

  • Mental Load und unsichtbare Verantwortung

  • Eigene Bedürfnisse, Grenzen und Ressourcen

  • Deinen persönlichen Weg als Frau und Mama finden, mit dem du dich wohl fühlst

Du bestimmst, was Thema ist. Es gibt kein „zu viel“ oder „nicht wichtig genug“.

Meine Arbeitsweise

In meiner Beratung begegnest du Verständnis statt Bewertung.
Alles, was du mitbringst, darf da sein – Gedanken, Gefühle, Zweifel, Widersprüche. Du musst nichts erklären, rechtfertigen oder „richtig“ machen.

Ich arbeite wertfrei und zugewandt. Das bedeutet: Wir analysieren, was du gerade tragen musst.
Viele Herausforderungen in der Mutterschaft sind keine persönlichen Schwächen, sondern nachvollziehbare Reaktionen auf hohe Anforderungen und wenig Entlastung.

Meine Haltung ist lösungsorientiert, ohne dich zu überfordern. Lösungen entstehen nicht durch Druck, sondern durch Verstehen. Gemeinsam sortieren wir, was dir Kraft raubt, was dich innerlich antreibt und wo kleine, stimmige Veränderungen möglich sind.

Dabei arbeite ich systemisch. Denn Mutterschaft findet nie isoliert statt, sondern im Zusammenhang mit vielen Komponenten. Familie, Partnerschaft, Herkunft, Erwartungen, Rollenbilder und gesellschaftliche Rahmenbedingungen spielen eine Rolle – und dürfen benannt werden.

Vor allem ist mir eines wichtig: Raum für alles, was da ist.
Für Erschöpfung genauso wie für Wut. Für Liebe ebenso wie für Zweifel. Für Klarheit und für das Noch-Nicht-Wissen - oder Fühlen.

Die Beratung soll ein Ort sein, an dem du langsamer werden darfst, dich sortieren kannst und wieder mehr Zugang zu dir selbst findest.
Nicht, um besser zu funktionieren – sondern um dich selbst wahr zu nehmen.

Vielleicht ist jetzt ein guter Moment, dir Unterstützung zu erlauben.
Das kostenfreie Erstgespräch ist dein erster Schritt auch einmal an dich zu denken.

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